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Aus Weeser Mooritaten 1/17:

Jubiläum: 20 Jahre "Praxis Schadwinkel" in Wees Vor 20 Jahren begann eine neue Ära in Wees: Am 1. April 1997 startete Dr. Matthias Schadwinkel mit 2 Arzthelferinnen in einem Container nahe dem Stachus seine Allgemeinarztpraxis. Bereits 6 Monate später konnte er mit seinem vergrößerten Praxisteam in das jetzt noch bestehende Praxisgebäude einziehen. Von Beginn an war das Konzept das einer echten Hausarztpraxis mit umfassender schulmedizinisch orientierter Grundversorgung, Hausbesuchen und Versorgung der gesamten Familie. Dazu hat schon früh auch Beate Schadwinkel ihr kinderärztliches Fachwissen in die Praxis eingebracht und ist zunächst seit 2008 privatärztlich als Kinder- und Jugendmedizinerin und mittlerweile seit 2013 als Allgemeinmedizinerin Teil der Gemeinschaftspraxis. Durch die hohe Akzeptanz in der Bevölkerung und den stetigen Zuwachs auch an pädiatrischen Patienten wurde das Praxisteam inzwischen auf 6 Arzthelferinnen erweitert, doch die Räumlichkeiten der damals geplanten Praxis sind nun zu klein geworden. Daher sind zum Jubiläum eine Modernisierung der Substanz und ein Praxisanbau auf dem derzeitigen Praxisparkplatz geplant. Sobald die Baugenehmigung vorliegt, wird die Praxis um mehrere Sprechzimmer, ein Kinderwartezimmer und einen behindertengerechten Sanitärraum erweitert werden. Mit dem Beginn der Bauarbeiten auf dem Parkplatz westlich des Gebäudes wird es sicherlich zu Belästigungen und gewissen Beeinträchtigungen für die Patienten und umliegenden Anwohner kommen, für die auf diesem Weg schon jetzt um Verständnis gebeten wird. Noch in der ersten Jahreshälfte soll das Projekt erfolgreich abgeschlossen werden und der Praxisbetrieb wieder reibungslos in neu gestalteten Räumen ablaufen. Das wird dann wahrlich ein Grund zum Feiern sein!



Einführung einer Terminservicestelle für die fachärztliche Versorgung:

Sehr geehrte Patientin,
sehr geehrter Patient,

der Gesetzgeber hat die Kassenärztlichen Vereinigungen dazu verpflichtet, von Ende Januar 2016 an sogenannte Terminservicestellen (TSS) einzurichten. Diese sollen dafür sorgen, dass Versicherte einer gesetzlichen Krankenkasse innerhalb einer Woche einen Termin bei einem Facharzt vermittelt bekommen. Der Termin soll innerhalb eines Zeitfensters von vier Wochen liegen. Die Vier-Wochen-Frist gilt nicht für verschiebbare Routineuntersuchungen (z. B. Früherkennungsuntersuchungen oder Verlaufskontrollen bei medizinisch nicht akuten Fällen). Hier greift stattdessen der Grundsatz, dass die Wartezeit angemessen sein muss und damit auch außerhalb der Vier-Wochen-Frist liegen kann.

Der Terminservice vermittelt nur Facharzt-Termine, aber keine bei Zahnärzten oder Kieferorthopäden. Auch Hausärzte sowie allgemeine Kinder- und Jugendärzte sind ausgenommen. Eine Terminvermittlung an Psychotherapeuten ist zu einem späteren Zeitpunkt vorgesehen.

Mit der TSS steht ein zusätzlicher Weg zur Vereinbarung eines Facharzttermins zur Verfügung. Bitte beachten Sie: Laut Gesetz besteht kein Anspruch

- auf einen Termin bei einem Facharzt Ihrer Wahl,
- zu einer bevorzugten Zeit,
- in einer bevorzugten oder wohnortnahen Region.

Wenn Sie von Ihrem "Wunscharzt" behandelt werden möchten, ist es nach wie vor am besten, zuerst direkt dort wegen eines Termins zu fragen, bevor Sie sich an die TSS wenden. Die Terminservicestelle kann auch keinen Termin innerhalb weniger Tage garantieren. In medizinisch dringlichen Fällen empfehlen wir Ihnen daher, das weitere Vorgehen mit Ihrem behandelnden Arzt zu besprechen. Einen Facharzt lhrer Wahl können Sie auch im Internet unter www.arztsuche.kvsh.de finden.

So funktioniert die Terminvermittlung

Um die Terminservicestelle nutzen zu können, brauchen Sie eine Überweisung. Diese wird von der überweisenden Arztpraxis mit einem Vermittlungscode versehen.

Sie erreichen die Terminservicestelle unter der Telefonnummer 04551 30404931 (montags bis freitags von 9.00 bis 12.00 Uhr und montags, dienstags und donnerstags von 13.00 bis 17.00 Uhr). Bitte halten Sie bei lhrem Anruf die Versichertenkarte und die Überweisung mit dem darauf befindlichen Code bereit. Die TSS nimmt Ihre Daten auf und nennt Ihnen eine Facharztpraxis, an die Sie sich wegen eines Termins wenden können. Parallel dazu informiert die TSS die Facharztpraxis, sodass diese sich auf Ihre Kontaktaufnahme zwecks Terminvereinbarung einstellen kann.

Ausnahme: Für Termine bei Gynäkologen und Augenärzten können Sie auch ohne Überweisung direkt an die TSS wenden. Dort bekommen Sie dann einen Vermittlungscode und eine Facharztpraxis genannt, mit der Sie einen Termin vereinbaren können.

Sollten Sie den Termin nicht wahrnehmen können, teilen Sie dies bitte rechtzeitig der Arztpraxis mit.

Wenn Sie den Termin absagen, besteht kein Anspruch auf einen Ersatztermin. Ausnahme: Sie sagen den Termin, den Sie mit der Arztpraxis vereinbart haben, noch am selben Tag dort wieder ab. Dann können Sie mit der Praxis einen neuen Termin vereinbaren.

Grundsätzlich gilt für Termine, die über die TSS vermittelt werden wie bei jedem anderen Termin auch, dass die Prxis Ihnen gegebenenfalls ein Ausfallhonorar in Rechnung stellen kann, wenn Sie den Termin ohne vorherige Absage nicht wahrnehmen.

Weitere Informationen zur Terminservicestelle im lnternet unter www.kvsh.de



Hautkrebsscreening:

Seit Juli 2008 gehört die Hautkrebs Früherkennung zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen. Versicherte ab einem Alter von 35 Jahren können alle zwei Jahre die Früherkennung in Anspruch nehmen

Um Terminabsprache wird gebeten.



Kindervorsorge U7a:

für Kinder im 34-36. Lebensmonat wurde die U7a eingeführt. Die U7a schließt die Lücke zwischen der U7, die für zweijährige gedacht ist, und der U8, die im Alter von dreieinhalb bis vier Jahren in Anspruch genommen werden kann. Seit dem 1. Juli 2008 ist die U7a Kassenleistung aller gestztlichen Krankenkassen.

Um Terminabsprache wird gebeten.



Überweisungen zu Fachärzten:

Liebe Patientinnen und Patienten,

seit 1.1.2013 entfällt die Praxisgebühr von 10 € pro Quartal.

Wir bitten Sie dennoch, sich weiterhin im Interesse einer ganzheitlichen Medizin rechtzeitig

Überweisungen zu Fachärzten ausstellen zu lassen.

Erstens können wir so vorher gezielt abklären, ob und wohin eine fachärztliche Überweisung notwendig ist, und zweitens können wir nur im kollegialen Wissensaustausch sinnvolle Behandlungskonzepte entwickeln und Verantwortung für Folgeuntersuchungen und Folgerezepte übernehmen. Das heißt, dass wir Berichte der fachärztlichen Kollegen benötigen, um eine kontinuierliche Behandlung einschließlich benötigter medikamentöser Therapie zu gewährleisten.

Wenn Sie also das Bedürfnis für eine spezialisierte fachärztliche Behandlung haben, sprechen Sie uns im Vorfeld an!

Ohne vorherige Überweisung stellen wir keine Folgerezepte aus!


Ihr Praxisteam